Highlights im SüdschwarzwaldDie im Folgenden dargestellten Sehenswürdigkeiten sind nur ein Beispiel für die vielfältigen Sehenswürdigkeiten im Südschwarzwald. Das E-Bike als umweltfreundliches Fortbewegungsmittel eignet sich optimal, um die Highlights der Region zu erkunden. Ob Natur, Kultur oder Wellness... besuchen Sie die Highlights der Region mit Ihrem E-Bike. |
Haus der NaturFeldberg |
Das Haus der Natur bietet Ihnen eine abwechslungsreiche und interaktive Ausstellung über Landschaft, Flora und Fauna sowie den Naturschutz im Naturschutzgebiet Feldberg und im Südschwarzwald.
Öffnungszeiten täglich 10 - 17 Uhr (Nov-Mai Montags geschlossen). |
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Barockes KlosterFriedenweiler |
Besuchen Sie die im 14. Jahrhundert von Benediktinermönchen gegründete Klosteranlage, die maßgeblich zur Entwicklung des Ortes Friedenweiler beitrug. Besonders sehenswert ist die nach einem Großbrand 1725 wieder aufgebaute Peter-Thumb-Kirche.
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SkimuseumHinterzarten |
Das Skimuseum ermöglicht Ihnen einen Einblick in die über 100-jährige Skigeschichte des Schwarzwaldes, der Wiege des Skisports in Deutschland, sowie in das harte Leben der Schwarzwaldbauern im Winter.
Öffnungszeiten Di, Mi, Fr 15 - 17 Uhr, Sa, So, Feiertage 12 - 17 Uhr |
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Holzschnitzerei FallerLenzkirch |
Die Holzschnitzerei Faller in Lenzkirch ist über den Schwarzwald hinaus für ihre einzigartigen Holzschnitzereien bekannt. Bestaunen Sie individuelle Schnitzereien wie Holzmasken, Holzfiguren, Kuckucksuhren und andere typische Schwarzwälder Schnitzereien.
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Historischer StadtkernLöffingen |
Bestaunen Sie während eines Rundgangs die historische Altstadt von Löffingen mit ihren sehenswerten, eng gereihten Häuserzeilen und wunderschönen Gebäuden wie z.B. das Mailänder Tor und die Stadtkirche St. Michael.
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Aqua FunSchluchsee |
Gönnen Sie sich ein ausgiebiges Badevergnügen am Schluchsee. Das Aqua-Fun Freizeitbad sorgt mit Superrutsche, Strömungskanal, Luftperlliegen, Massagedüsen, Kindererlebnisbereichen und Abenteuerspielplatz für ein unvergessliches Erlebnis.
Öffnungszeiten Mai bis Sep 9 - 19 Uhr. |
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Kloster- und UhrenmuseumSt. Märgen |
Das Klostermuseum St. Märgen beherbergt Ausstellungsstücke zur Landschafts-, Kunst- und Uhrengeschichte rund um St. Märgen. Erleben Sie die ganze Bandbreite der Schwarzwalduhr.
Öffnungszeiten ganzjährig von 10 - 13 Uhr sowie von Mai bis Nov auch Mi und Do 10 - 13 und 14 - 17 Uhr. |
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HochfirstturmTitisee |
Auf dem zwischen den Orten Saig und Titisee liegenden Berg Hochfirst befindet sich der 1890 in Stahlfachwerkbauweise errichtete,
25 m hohe, Hochfirstturm. Er bietet Ihnen eine hervorragende Aussicht über die umliegenden Ortschaften sowie die schöne Schwarzwälder Natur.
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WolfwinkelhalleEisenbach |
Die sehenswerte Wolfwinkelhalle in Eisenbach beherbergt eine Heimatstube, die eine Sammlung alter Schwarzwalduhren, eine Mineraliensammlung sowie eine Sammlung mit 160 Präparaten der heimischen Vogelwelt zur Schau stellt.
Öffnungszeiten Mo, Mi, Do 10 - 12 und 14 - 16 Uhr. |
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Fahrenberger Höhe LandsitzBreitnau |
Eine vier Meter lange Bank in speziellem Design auf der Fahrenberger Höhe ermöglicht Ihnen eine wunderbare Ruhepause bei gleichzeitigem Genießen der Natur und einer unbeschreiblichen Aussicht.
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Todtnauer WasserfälleTodtnau |
Am höchsten Naturwasserfall Deutschlands stürzt das Wasser beeindruckende 97 m in die Tiefe. Sie können ihn mit einer kurzen (Rund-) Wanderung von den Parkplätzen in Aftersteg oder Todtnauberg bequem erreichen. Zu jeder Jahreszeit ist der Besuch ein Erlebnis.
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GlasbläserhofTodtnau-Aftersteg |
In einem über 200 Jahre alten Schwarzwaldhaus können Sie das Glasbläserhandwerk wie vor 2000 Jahren erleben. Außerdem gibt es ein Restaurant sowie ein kleines Museum.
Öffnungszeiten täglich 9 - 18 Uhr. Tägliche historische Glasdemonstrationen. |
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HasenhornTodtnau |
Der Todtnauer Hausberg (1.056 m) lockt mit Wanderwegen in gesunder Natur. Genießen Sie ihren Aufenthalt im urigen Bergrestaurant, auf der neuen Doppelsesselbahn, im Mountainbike-Funpark oder auf der spektakulärsten Coaster-Rodelbahn Deutschlands.
Öffnungszeiten Apr -Okt tägl. 10 - 17 Uhr. |
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Gletscherkessel PrägPräg |
Im zweitgrößten Naturschutzgebiet Baden-Württembergs können Sie die Spuren der letzten Eiszeit entdecken. Vor 10.000 Jahren flossen hier sechs Gletscher zusammen und bildeten eine bis zu 500 m mächtige Eisdecke. Weltweit einzigartig ist die 2004 entdeckte Käferart Nebria praegensis.
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Vita ClassicaBad Krozingen |
Das Thermalbad in Bad Krozingen entwickelte sich in den vergangenen Jahren zum stilvollen und zugleich funktionalen Badepalast „Vita Classica“ mit großzügiger Therme, einem Saunaparadies und dem umfassenden Wohlfühlhaus.
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Berggasthaus StübenwasenStübenwasen |
Ca. 1 h zu Fuß von Todtnauberg liegt auf 1.270 m das Berggasthaus Stübenwasen. Die urige Gaststube bietet Ihnen typisch badische Küche und eine schöne Freiterrasse. Übernachtungsgäste finden hier gemütliche Zimmer und herrliche Ruhe.
Öffnungszeiten Donnerstag Ruhetag. |
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Belchen |
Der majestätische Belchen, schon für die Kelten von mystischer Bedeutung, gilt als schönster Aussichtsberg des Schwarzwaldes. Aus 1.414 m Höhe bietet er Ihnen schönste Blicke über die Täler sowie in die Alpen und Vogesen. Außerdem ist er Startpunkt für zahlreiche Wanderungen.
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Besucherbergwerk FinstergrundWieden |
Die alte Bergbautradition des Schwarzwaldes wird Ihnen auf einer 1-stündigen Führung von ehemaligen Bergmännern live geschildert. Warme Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen.
Öffnungszeiten Mai bis Oktober, Mi, Sa, So und an Feiertagen 10 - 16 Uhr. |
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Kloster St. TrudpertMünstertal |
Um das Jahr 800 entstand zu Ehren des heiligen Trudpert an dessen Todesstätte das erste rechtsrheinische Benediktinerkloster St. Trudpert. Fast tausend Jahre lang war das Kloster stets kultureller, politischer, kirchlicher und wirtschaftlicher Mittelpunkt des Tales.
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Historische KlopfsägeFröhnd |
Fröhnd wurde 1998 als eines der schönsten Dörfer Deutschlands ausgezeichnet. Neben zahlreichen anderen Sehenswürdigkeiten ist v.a. die 400 Jahre alte Fröhnder Klopfsäge sehenswert.
Öffnungszeiten und Vorführungen von Mai bis Oktober an Sonn- und Feiertagen 10 - 12 und 14 - 17 Uhr. |
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BernhardskapelleSt. Blasien |
1894 beauftragten Großherzog Friedrich und Großherzogin Luise von Baden den Karlsruher Architekten Professor Koßmann, die zuvor abgebrannte Kapelle in Immeneich in der gediegenen und schönen, alten Schwarzwälder Holzbauweise neu zu errichten.
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Dom St. BlasienSt. Blasien |
Mächtig steht sie da, die Kirche des Heiligen Blasius. Sie ist die größte
Kuppelkirche nördlich
der Alpen.
Die Kuppelkirche von St. Blasien entstand, nachdem die Vorgängerkirche, eine zweitürmige Barockkirche, im Jahr 1768 abgebrannt
war.
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Glasgarten / GlasträgerwegSt. Blasien |
Der Glasgarten ist ein
Bestandteil des historischen
Glasträger-weges, der vom Hoch-schwarzwald über die Höhe des Hotzenwaldes und die Tiefen des Wehratales in die Schweiz führte. Glasherstellung und der Weg der Glasträger werden in anschaulicher Art und Weise dargestellt.
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Haus des Gastes / Tourist-Info / KurparkSt. Blasien |
Das gewaltige mehrstöckige
Haus ist das älteste Gebäude in St. Blasien. Es diente zur Klosterzeit als Gasthaus und Marstall mit Wohnungen für die Kutscher. Heute beherbergt es die Tourist-Information, Aufenthalts- und Lesezimmer sowie den schmucken Eberle-Saal für Veranstaltungen.
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Teufelsküche AlbtalSt. Blasien |
Die Teufelsküche bezeichnet eine sagenumwobene,
etwa 100m lange Entstelle im Albtal, in dem viele Strudellöcher ausgewaschen
sind. An einigen Stellen treten die Kräfte des Wassers besonders gut zu Tage. Die Teufelsküche ist im Sommer ein beliebter Ort, sich zu erfrischen.
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Radon Revital BadSt. Blasien |
Umgeben von wunderbarer
Natur befindet sich diese einzigartige Wellnessoase. Die lichtdurchflutete,
offene Bauweise und einmalige
Lage eröffnet unglaubliche Ausblicke und weckt das Gefühl völlig in Einklang mit der Natur zu sein. Zwei Heilquellen versorgen das Bad mit Heilwasser.
Öffnungszeiten: täglich von 10-21 Uhr |
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Wildgehege mit SpielplatzSt. Blasien |
Etwas weiter bergauf
warten bereits Rothirsche, das Dam- und Sikawild sowie die Wildschweine auf Ihren Besuch. Direkt am Wildgehege liegt auch der Kinderspielplatz mit Seilbahn, Rutsche, Schaukel und einer Grillstelle mit Unterstand.
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Skulpturen und KräutergartenSt. Blasien |
Ein Genuss für das Auge des Betrachters ist der Kräuter- und Skulpturengarten. Auf einer leichten Anhöhe gelegen können
Sie Ihren Gedanken zu den Kunstwerken freien Lauf lassen und die schöne Umgebung mit dem Kräutergarten genießen.
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Burg RöttelnLörrach |
Beeindruckend thront die Burgruine
Rötteln über dem Wiesental. Die im 11. Jh. erbaute Burg ging 1315 an die Markgrafen von Hochberg, die sie zur mächtigsten
Festung Südbadens ausbauten.
Hier finden jeden Sommer die Burgfestspiele mit klassischem
Theater statt.
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OttilienkircheLörrach |
Die Kirche in Obertüllingen wurde 1113 erstmals erwähnt. Nicht nur die Besichtigung des Innenraumes der Kirche ist lohnend, besonders beeindruckend ist die fantastische Aussicht über das Dreiländereck. Hier vorbei führt auch der „Tüllinger Weinweg“.
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Röttler KircheLörrach |
Bereits im Jahre 751 n. Chr. wird die Kirche in der ältesten Urkunde der Umgebung erwähnt. Ihr heutiges Aussehen geht auf einen Umbau des Markgrafen Rudolf III. zurück. In der Grabkapelle sind die Grabmäler des Markgrafen Rudolf III. und seiner Frau Anna.
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Museum am BurghofLörrach |
Im ehemaligen Pädagogium,
in dem Johann Peter Hebel zwischen
1783 und 1791 unterrichtete und wohnte, ist seit 1978 das Museum am Burghof untergebracht.
Das Museum zeigt in der Dauerausstellung „Expo TriRhena“ die Geschichte zur Grenzregion.
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Landschaftspark GrüttLörrach |
Für die 1983 ausgerichtete
Landesgartenschau entstand der Landschaftspark Grütt mit kleinem See, Auwald und Wiesen. Viele Bäume wurden von der Bevölkerung gestiftet und gesetzt. Durch den Park führt ein Naturlehrpfad.
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Stettener SchlössleLörrach |
Wenige Schritte von der Kirche St. Fridolin entfernt erhebt sich das „Schlössle“ (1666), einst Verwaltungssitz des Säckinger Damenstifts für die Wiesentäler Besitzungen.
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Brombacher SchlossLörrach |
Das Brombacher Schloss, 1294 erstmals erwähnt, wurde wie die Burg Rötteln 1678 von den Franzosen zerstört. Das heutige Schloss (1880) ist seit 1966 Sitz der Ortsverwaltung.
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Lörracher SkulpturenwegLörrach |
Der Skulpturenweg mit Arbeiten von Bernd Goering, Ulrich Rückriem, Stephan Balkenhol, Franz Bernhard, Bruce Nauman und Beatrix Sassen durchquert das Stadtzentrum. Originelle Brunnen und Plastiken schmücken und beleben die Straßen und Plätze.
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St. NikolauskircheLörrach |
Der Kirchturm stammt aus dem Jahre 1469. Am 30. Juli 1759 wurden die Eltern des großen alemannischen Dichters Johann Peter Hebel hier getraut. Zum Gedenken des Dichters wurde vom Feldberg bis Basel 2010 der Hebelwanderweg eröffnet, eine Station ist die Hauinger Kirche.
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RömervillaLörrach |
Brombach war schon vor Jahrhunderten von Kelten, Römern und Alemannen besiedelt. Hier sind Siedlungsspuren aus dem 2. und 1. Jhrh. v. Chr. zu finden und im 2. Jhrh. nach Chr. entstand der „römische Gutshof“ („villa rustica“) im Gewann Wellental.
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Aussichtspavillion BühlÜhlingen-Birkendorf |
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Hallenbad SonnhaldeÜhlingen-Birkendorf |
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Burgruine Roggenbacher SchlossBonndorf im Schw |
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Natureana-BadeseeÜhlingen-Birkendorf |
Mai- September ca. 9-19 Uhr (witterungsabhängig) |
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NABU-InfozentrumÜhlingen-Birkendorf |
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Naturerlebnispfad OberholzÜhlingen-Birkendorf |
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NarrenhüsliÜhlingen-Birkendorf |
Besuch auf Anfrage, Tel.: 07743 1550 |
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Das kleine Museum der OldieträumeÜhlingen-Birkendorf |
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Aussichtspavillion HermannschauÜhlingen-Birkendorf |
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FriedenslichtkapelleÜhlingen-Birkendorf |
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Kloster RiedernÜhlingen-Birkendorf |
Spannende Einblicke in das 1214 erstmals erwähnten Augustinerchorherrenstift mit Propsteimuseum erhält man bei einer Führung (jeden ersten So im Monat 14.30 Uhr oder auf Anfrage Tel.: 07743 5444). Täglich geöffnet ist die sehenswerte Barockkirche.
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Holzbildhauerei StiegelerGrafenhausen |
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Hallenbad BLUBBGrafenhausen |
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SkulpturenparkGrafenhausen |
Seit 2003 bereichern Internationale Künstlersymposien in Grafenhausen den Kurpark mit ihren Skulpturen. Mitinitiatoren sind die heimischen Künstler Holzbildhauer Simon Stiegeler (Kirchsteig 5) und Steinmetz Ralf Rosa (Steinmetzweg 1).
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Mühlenmuseum und KleintiergehegeTannenmühleGrafenhausen |
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Hans-Müller-StubeGrafenhausen |
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CyriakuskapelleGrafenhausen |
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Brauereigasthof Rothaus (Brauereiführungen)Grafenhausen |
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Heimatmuseum HüsliGrafenhausen |
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SchlühüwanaparkGrafenhausen |
Hier präsentiert sich die Badische Staatsbrauerei mit Biergarten, Führungen und Zäpflepfad. Neben dem Heimatmuseum Hüsli (Mo Ruhetag) lohnt auch ein Rundgang im Schlühüwana-Park mit seinen Naturerlebnisstationen und Wurzelschnitzereien.
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HochtannenwegGrafenhausen |
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Badesee SchlüchtseeGrafenhausen |
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Criollogestüt und Stutenmilchfarm SchlüchtseehofGrafenhausen |
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MondhofGrafenhausen |
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BähnleradwegLenzkirch |
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FreibadBonndorf im Schw |
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Schloss-Narren-StubenBonndorf im Schw |
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Japanischer GartenBonndorf im Schw |
Die Natur, die vier Lebenselemente Erde, Luft, Feuer u. Wasser mit allen Sinnen wahrnehmen. Alleine wegen der Höhenlage eine Besonderheit.
tägl. offen |
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Katholische Pfarrkirche St. Peter und PaulBonndorf im Schw |
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Fa. Adler SchinkenBonndorf im Schw |
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Einstieg WutachschluchtBonndorf im Schw |
Wildromantisches Erlebnis durch das Wander- und Naturschutzgebiet Wutachschlucht. Festes Schuhwerk erforderlich! Stellen Sie das E-Bike am Kiosk beim Wanderparkplatz ab, um zu Fuß ein Stück Schluchtensteig-Atmosphäre.
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Museummühle BollBonndorf im Schw |
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Grenzwächter-MuseumBonndorf im Schw |
Sammlung erhaltenswürdiger Grenzsteine und trigonometrischer Signalsteine an der Gemarkungsgrenze Münchingen/Boll/Bonndorf. Aus heimatgeschichtlichen Gründen soll deren Fortbestand gesichert werden. Die meisten Steine stammen aus der Grundlagenvermessung des Großherzogtums Baden um 1850.
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DreifaltigkeitskapelleWutach |
Als Ort zur inneren Einkehr und Besinnung lädt die Dreifaltigkeitskapelle Münchingen unweit des Südschwarzwald-Radwegs ein. Die kleine Kapelle ist ständig geöffnet.
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Bildhaus am SüdschwarzwaldradwegWutach |
Am Südschwarzwald-Radweg, auf der Anhöhe zwischen Lembach und Ewattingen, befindet sich ein beliebter Aussichtspunkt. Das pittoreske Gebäude war einst ein Schutz- oder Betraum an einem alten Pilgerweg. Der Blick reicht zu den Schweizer Alpen und weit in die Baar hinein.
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Historischer Ortskern EwattingenWutach |
Ländliche Idylle und kulturhistorisch interessante Bauwerke erwarten Sie. Prägend sind die schönen Bauernhäuser. Im Zentrum dominiert das prächtige Schloss aus dem 16. Jh. Sehenswert auch das Rathaus oder der imposante Turm der St. Gallus Kirche.
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Kiosk WutachmühleWutach |
Der Kiosk an der Wutachbrücke ist Ausgangs- oder Zielpunkt für Wanderungen in der Wutachschlucht. Infrastruktur: WC, Grillplatz, Sitzgruppen, kostenfreier Parkplatz, öffentlicher Fernsprecher, Info-Tafel Naturschutzgebiet, Haltestelle der Wander- u. Linienbusse nach Bonndorf u. Donaueschingen,
von Mai bis Okt. täglich geöffnet |
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St. WolfgangskapelleWutach |
Im Jahr 1756 erbaute Kapelle in idyllischer Lage unweit des geschichtsträchtigen Bruderhofes, einem ehemaligen Meierhof des Klosters St. Blasien. Im Volksmund wird die Kapelle deshalb „Bruderkirchle“ genannt.
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SchaubrennereiBonndorf im Schw |
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Start BienenlehrpfadBonndorf im Schw |
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NaturkundemuseumBonndorf im Schw |
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Landkreismuseum Schloss BonndorfBonndorf im Schw |
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WutachflühenStühlingen |
Atemberaubender Blick von Blumegg auf die Flühen (alemannisch: Felswände). Die eigentlichen Wutachflühen stellen linksseitig der Wutach eine 3 Kilometer lange, bis 85 Meter hohe Felswand dar. Es ist der größte Aufschluss des Oberen Muschelkalks in Deutschland.
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Museumsmühle zu Blumegg im WeilerStühlingen |
Die Mühle im Weiler bei Stühlingen-Blumegg ist eine der ältesten noch nahezu vollständig erhaltenen Mühlen Deutschlands und eine technikgeschichtliche Rarität. Sie wird heute als denkmalgeschützte Schaumühle im Originalzustand betrieben.
Öffnungszeiten siehe www.landkreis-waldshut.de |
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Sauschwänzlebahn Haltestelle Lausheim-BlumeggStühlingen |
Die Wutachtalbahn ist eine der außergewöhnlichsten Eisenbahnstrecken Deutschlands. Wegen ihres kurvenreichen Verlaufes heißt sie auch Sauschwänzlebahn. Die Museumsbahn fährt zwischen April und Oktober nach festem Fahrplan jeweils an Samstagen, Sonn- und Feiertagen sowie mittwochs von Blumberg nach Weizen und zurück.
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Minigolfplatz WaldschenkeÜhlingen-Birkendorf |
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Heimatmuseum StreuobstwieseWutach |
Eine Infotafel bei der Mosterei Grüninger informiert über alte Obstsorten und den wertvollen Lebensraum der Streuobstwiesen. Sehen Sie diese Landschaft mit neuen Augen, lauschen Sie den Stimmen der Vögel und Insekten und schmecken Sie die unterschiedlichen Obstsorten – Naturgenuß mit allen Sinnen eben!
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SchluchtensteigWutach |
Wildromantisches Erlebnis durch das Wander- und Naturschutzgebiet Wutachschlucht. Festes Schuhwerk erforderlich! Stellen Sie das E-Bike am Kiosk beim Wanderparkplatz ab, um zu Fuß ein Stück Schluchtensteig-Atmosphäre zu schnuppern.
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Minigolfplatz FohrenbergWutach |
Die Pension stellt E-Bikern kostenlose Akku-Ladestationen zur Verfügung. Mit einer Golfpartie auf dem hauseigenen 18-Bahnen-Minigolfplatz kann die Wartezeit sinnvoll genutzt werden. Kontakt: Tel.: 07709/9293-0, www.fohrenberg.de, sonntags Ruhetag
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Blattert MühleBonndorf im Schw |
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Einstieg Wutachschlucht SchurhammerhütteWutach |
Wildromantisches Erlebnis durch das Wander- und Naturschutzgebiet Wutachschlucht. Festes Schuhwerk erforderlich! Stellen Sie das E-Bike am Kiosk beim Wanderparkplatz ab, um zu Fuß ein Stück Schluchtensteig-Atmosphäre.
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Das Haus der Natur bietet Ihnen eine abwechslungsreiche und interaktive Ausstellung über Landschaft, Flora und Fauna sowie den Naturschutz im Naturschutzgebiet Feldberg und im Südschwarzwald.
Besuchen Sie die im 14. Jahrhundert von Benediktinermönchen gegründete Klosteranlage, die maßgeblich zur Entwicklung des Ortes Friedenweiler beitrug. Besonders sehenswert ist die nach einem Großbrand 1725 wieder aufgebaute Peter-Thumb-Kirche.
Das Skimuseum ermöglicht Ihnen einen Einblick in die über 100-jährige Skigeschichte des Schwarzwaldes, der Wiege des Skisports in Deutschland, sowie in das harte Leben der Schwarzwaldbauern im Winter.
Die Holzschnitzerei Faller in Lenzkirch ist über den Schwarzwald hinaus für ihre einzigartigen Holzschnitzereien bekannt. Bestaunen Sie individuelle Schnitzereien wie Holzmasken, Holzfiguren, Kuckucksuhren und andere typische Schwarzwälder Schnitzereien.
Bestaunen Sie während eines Rundgangs die historische Altstadt von Löffingen mit ihren sehenswerten, eng gereihten Häuserzeilen und wunderschönen Gebäuden wie z.B. das Mailänder Tor und die Stadtkirche St. Michael.
Gönnen Sie sich ein ausgiebiges Badevergnügen am Schluchsee. Das Aqua-Fun Freizeitbad sorgt mit Superrutsche, Strömungskanal, Luftperlliegen, Massagedüsen, Kindererlebnisbereichen und Abenteuerspielplatz für ein unvergessliches Erlebnis.
Das Klostermuseum St. Märgen beherbergt Ausstellungsstücke zur Landschafts-, Kunst- und Uhrengeschichte rund um St. Märgen. Erleben Sie die ganze Bandbreite der Schwarzwalduhr.
Auf dem zwischen den Orten Saig und Titisee liegenden Berg Hochfirst befindet sich der 1890 in Stahlfachwerkbauweise errichtete,
25 m hohe, Hochfirstturm. Er bietet Ihnen eine hervorragende Aussicht über die umliegenden Ortschaften sowie die schöne Schwarzwälder Natur.
Die sehenswerte Wolfwinkelhalle in Eisenbach beherbergt eine Heimatstube, die eine Sammlung alter Schwarzwalduhren, eine Mineraliensammlung sowie eine Sammlung mit 160 Präparaten der heimischen Vogelwelt zur Schau stellt.
Eine vier Meter lange Bank in speziellem Design auf der Fahrenberger Höhe ermöglicht Ihnen eine wunderbare Ruhepause bei gleichzeitigem Genießen der Natur und einer unbeschreiblichen Aussicht.
Am höchsten Naturwasserfall Deutschlands stürzt das Wasser beeindruckende 97 m in die Tiefe. Sie können ihn mit einer kurzen (Rund-) Wanderung von den Parkplätzen in Aftersteg oder Todtnauberg bequem erreichen. Zu jeder Jahreszeit ist der Besuch ein Erlebnis.
In einem über 200 Jahre alten Schwarzwaldhaus können Sie das Glasbläserhandwerk wie vor 2000 Jahren erleben. Außerdem gibt es ein Restaurant sowie ein kleines Museum.
Der Todtnauer Hausberg (1.056 m) lockt mit Wanderwegen in gesunder Natur. Genießen Sie ihren Aufenthalt im urigen Bergrestaurant, auf der neuen Doppelsesselbahn, im Mountainbike-Funpark oder auf der spektakulärsten Coaster-Rodelbahn Deutschlands.
Im zweitgrößten Naturschutzgebiet Baden-Württembergs können Sie die Spuren der letzten Eiszeit entdecken. Vor 10.000 Jahren flossen hier sechs Gletscher zusammen und bildeten eine bis zu 500 m mächtige Eisdecke. Weltweit einzigartig ist die 2004 entdeckte Käferart Nebria praegensis.
Das Thermalbad in Bad Krozingen entwickelte sich in den vergangenen Jahren zum stilvollen und zugleich funktionalen Badepalast „Vita Classica“ mit großzügiger Therme, einem Saunaparadies und dem umfassenden Wohlfühlhaus.
Ca. 1 h zu Fuß von Todtnauberg liegt auf 1.270 m das Berggasthaus Stübenwasen. Die urige Gaststube bietet Ihnen typisch badische Küche und eine schöne Freiterrasse. Übernachtungsgäste finden hier gemütliche Zimmer und herrliche Ruhe.
Der majestätische Belchen, schon für die Kelten von mystischer Bedeutung, gilt als schönster Aussichtsberg des Schwarzwaldes. Aus 1.414 m Höhe bietet er Ihnen schönste Blicke über die Täler sowie in die Alpen und Vogesen. Außerdem ist er Startpunkt für zahlreiche Wanderungen.
Die alte Bergbautradition des Schwarzwaldes wird Ihnen auf einer 1-stündigen Führung von ehemaligen Bergmännern live geschildert. Warme Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen.
Um das Jahr 800 entstand zu Ehren des heiligen Trudpert an dessen Todesstätte das erste rechtsrheinische Benediktinerkloster St. Trudpert. Fast tausend Jahre lang war das Kloster stets kultureller, politischer, kirchlicher und wirtschaftlicher Mittelpunkt des Tales.
Fröhnd wurde 1998 als eines der schönsten Dörfer Deutschlands ausgezeichnet. Neben zahlreichen anderen Sehenswürdigkeiten ist v.a. die 400 Jahre alte Fröhnder Klopfsäge sehenswert.
1894 beauftragten Großherzog Friedrich und Großherzogin Luise von Baden den Karlsruher Architekten Professor Koßmann, die zuvor abgebrannte Kapelle in Immeneich in der gediegenen und schönen, alten Schwarzwälder Holzbauweise neu zu errichten.
Mächtig steht sie da, die Kirche des Heiligen Blasius. Sie ist die größte
Kuppelkirche nördlich
der Alpen.
Die Kuppelkirche von St. Blasien entstand, nachdem die Vorgängerkirche, eine zweitürmige Barockkirche, im Jahr 1768 abgebrannt
war.
Der Glasgarten ist ein
Bestandteil des historischen
Glasträger-weges, der vom Hoch-schwarzwald über die Höhe des Hotzenwaldes und die Tiefen des Wehratales in die Schweiz führte. Glasherstellung und der Weg der Glasträger werden in anschaulicher Art und Weise dargestellt.
Das gewaltige mehrstöckige
Haus ist das älteste Gebäude in St. Blasien. Es diente zur Klosterzeit als Gasthaus und Marstall mit Wohnungen für die Kutscher. Heute beherbergt es die Tourist-Information, Aufenthalts- und Lesezimmer sowie den schmucken Eberle-Saal für Veranstaltungen.
Die Teufelsküche bezeichnet eine sagenumwobene,
etwa 100m lange Entstelle im Albtal, in dem viele Strudellöcher ausgewaschen
sind. An einigen Stellen treten die Kräfte des Wassers besonders gut zu Tage. Die Teufelsküche ist im Sommer ein beliebter Ort, sich zu erfrischen.
Umgeben von wunderbarer
Natur befindet sich diese einzigartige Wellnessoase. Die lichtdurchflutete,
offene Bauweise und einmalige
Lage eröffnet unglaubliche Ausblicke und weckt das Gefühl völlig in Einklang mit der Natur zu sein. Zwei Heilquellen versorgen das Bad mit Heilwasser.
Etwas weiter bergauf
warten bereits Rothirsche, das Dam- und Sikawild sowie die Wildschweine auf Ihren Besuch. Direkt am Wildgehege liegt auch der Kinderspielplatz mit Seilbahn, Rutsche, Schaukel und einer Grillstelle mit Unterstand.
Ein Genuss für das Auge des Betrachters ist der Kräuter- und Skulpturengarten. Auf einer leichten Anhöhe gelegen können
Sie Ihren Gedanken zu den Kunstwerken freien Lauf lassen und die schöne Umgebung mit dem Kräutergarten genießen.
Beeindruckend thront die Burgruine
Rötteln über dem Wiesental. Die im 11. Jh. erbaute Burg ging 1315 an die Markgrafen von Hochberg, die sie zur mächtigsten
Festung Südbadens ausbauten.
Hier finden jeden Sommer die Burgfestspiele mit klassischem
Theater statt.
Die Kirche in Obertüllingen wurde 1113 erstmals erwähnt. Nicht nur die Besichtigung des Innenraumes der Kirche ist lohnend, besonders beeindruckend ist die fantastische Aussicht über das Dreiländereck. Hier vorbei führt auch der „Tüllinger Weinweg“.
Bereits im Jahre 751 n. Chr. wird die Kirche in der ältesten Urkunde der Umgebung erwähnt. Ihr heutiges Aussehen geht auf einen Umbau des Markgrafen Rudolf III. zurück. In der Grabkapelle sind die Grabmäler des Markgrafen Rudolf III. und seiner Frau Anna.
Im ehemaligen Pädagogium,
in dem Johann Peter Hebel zwischen
1783 und 1791 unterrichtete und wohnte, ist seit 1978 das Museum am Burghof untergebracht.
Das Museum zeigt in der Dauerausstellung „Expo TriRhena“ die Geschichte zur Grenzregion.
Für die 1983 ausgerichtete
Landesgartenschau entstand der Landschaftspark Grütt mit kleinem See, Auwald und Wiesen. Viele Bäume wurden von der Bevölkerung gestiftet und gesetzt. Durch den Park führt ein Naturlehrpfad.
Wenige Schritte von der Kirche St. Fridolin entfernt erhebt sich das „Schlössle“ (1666), einst Verwaltungssitz des Säckinger Damenstifts für die Wiesentäler Besitzungen.
Das Brombacher Schloss, 1294 erstmals erwähnt, wurde wie die Burg Rötteln 1678 von den Franzosen zerstört. Das heutige Schloss (1880) ist seit 1966 Sitz der Ortsverwaltung.
Der Skulpturenweg mit Arbeiten von Bernd Goering, Ulrich Rückriem, Stephan Balkenhol, Franz Bernhard, Bruce Nauman und Beatrix Sassen durchquert das Stadtzentrum. Originelle Brunnen und Plastiken schmücken und beleben die Straßen und Plätze.
Der Kirchturm stammt aus dem Jahre 1469. Am 30. Juli 1759 wurden die Eltern des großen alemannischen Dichters Johann Peter Hebel hier getraut. Zum Gedenken des Dichters wurde vom Feldberg bis Basel 2010 der Hebelwanderweg eröffnet, eine Station ist die Hauinger Kirche.
Brombach war schon vor Jahrhunderten von Kelten, Römern und Alemannen besiedelt. Hier sind Siedlungsspuren aus dem 2. und 1. Jhrh. v. Chr. zu finden und im 2. Jhrh. nach Chr. entstand der „römische Gutshof“ („villa rustica“) im Gewann Wellental.
Spannende Einblicke in das 1214 erstmals erwähnten Augustinerchorherrenstift mit Propsteimuseum erhält man bei einer Führung (jeden ersten So im Monat 14.30 Uhr oder auf Anfrage Tel.: 07743 5444). Täglich geöffnet ist die sehenswerte Barockkirche.
Seit 2003 bereichern Internationale Künstlersymposien in Grafenhausen den Kurpark mit ihren Skulpturen. Mitinitiatoren sind die heimischen Künstler Holzbildhauer Simon Stiegeler (Kirchsteig 5) und Steinmetz Ralf Rosa (Steinmetzweg 1).
Hier präsentiert sich die Badische Staatsbrauerei mit Biergarten, Führungen und Zäpflepfad. Neben dem Heimatmuseum Hüsli (Mo Ruhetag) lohnt auch ein Rundgang im Schlühüwana-Park mit seinen Naturerlebnisstationen und Wurzelschnitzereien.
Die Natur, die vier Lebenselemente Erde, Luft, Feuer u. Wasser mit allen Sinnen wahrnehmen. Alleine wegen der Höhenlage eine Besonderheit.
Wildromantisches Erlebnis durch das Wander- und Naturschutzgebiet Wutachschlucht. Festes Schuhwerk erforderlich! Stellen Sie das E-Bike am Kiosk beim Wanderparkplatz ab, um zu Fuß ein Stück Schluchtensteig-Atmosphäre.
Sammlung erhaltenswürdiger Grenzsteine und trigonometrischer Signalsteine an der Gemarkungsgrenze Münchingen/Boll/Bonndorf. Aus heimatgeschichtlichen Gründen soll deren Fortbestand gesichert werden. Die meisten Steine stammen aus der Grundlagenvermessung des Großherzogtums Baden um 1850.
Als Ort zur inneren Einkehr und Besinnung lädt die Dreifaltigkeitskapelle Münchingen unweit des Südschwarzwald-Radwegs ein. Die kleine Kapelle ist ständig geöffnet.
Am Südschwarzwald-Radweg, auf der Anhöhe zwischen Lembach und Ewattingen, befindet sich ein beliebter Aussichtspunkt. Das pittoreske Gebäude war einst ein Schutz- oder Betraum an einem alten Pilgerweg. Der Blick reicht zu den Schweizer Alpen und weit in die Baar hinein.
Ländliche Idylle und kulturhistorisch interessante Bauwerke erwarten Sie. Prägend sind die schönen Bauernhäuser. Im Zentrum dominiert das prächtige Schloss aus dem 16. Jh. Sehenswert auch das Rathaus oder der imposante Turm der St. Gallus Kirche.
Der Kiosk an der Wutachbrücke ist Ausgangs- oder Zielpunkt für Wanderungen in der Wutachschlucht. Infrastruktur: WC, Grillplatz, Sitzgruppen, kostenfreier Parkplatz, öffentlicher Fernsprecher, Info-Tafel Naturschutzgebiet, Haltestelle der Wander- u. Linienbusse nach Bonndorf u. Donaueschingen,
Im Jahr 1756 erbaute Kapelle in idyllischer Lage unweit des geschichtsträchtigen Bruderhofes, einem ehemaligen Meierhof des Klosters St. Blasien. Im Volksmund wird die Kapelle deshalb „Bruderkirchle“ genannt.
Atemberaubender Blick von Blumegg auf die Flühen (alemannisch: Felswände). Die eigentlichen Wutachflühen stellen linksseitig der Wutach eine 3 Kilometer lange, bis 85 Meter hohe Felswand dar. Es ist der größte Aufschluss des Oberen Muschelkalks in Deutschland.
Die Mühle im Weiler bei Stühlingen-Blumegg ist eine der ältesten noch nahezu vollständig erhaltenen Mühlen Deutschlands und eine technikgeschichtliche Rarität. Sie wird heute als denkmalgeschützte Schaumühle im Originalzustand betrieben.
Die Wutachtalbahn ist eine der außergewöhnlichsten Eisenbahnstrecken Deutschlands. Wegen ihres kurvenreichen Verlaufes heißt sie auch Sauschwänzlebahn. Die Museumsbahn fährt zwischen April und Oktober nach festem Fahrplan jeweils an Samstagen, Sonn- und Feiertagen sowie mittwochs von Blumberg nach Weizen und zurück.
Eine Infotafel bei der Mosterei Grüninger informiert über alte Obstsorten und den wertvollen Lebensraum der Streuobstwiesen. Sehen Sie diese Landschaft mit neuen Augen, lauschen Sie den Stimmen der Vögel und Insekten und schmecken Sie die unterschiedlichen Obstsorten – Naturgenuß mit allen Sinnen eben!
Wildromantisches Erlebnis durch das Wander- und Naturschutzgebiet Wutachschlucht. Festes Schuhwerk erforderlich! Stellen Sie das E-Bike am Kiosk beim Wanderparkplatz ab, um zu Fuß ein Stück Schluchtensteig-Atmosphäre zu schnuppern.
Die Pension stellt E-Bikern kostenlose Akku-Ladestationen zur Verfügung. Mit einer Golfpartie auf dem hauseigenen 18-Bahnen-Minigolfplatz kann die Wartezeit sinnvoll genutzt werden. Kontakt: Tel.: 07709/9293-0, www.fohrenberg.de, sonntags Ruhetag
Wildromantisches Erlebnis durch das Wander- und Naturschutzgebiet Wutachschlucht. Festes Schuhwerk erforderlich! Stellen Sie das E-Bike am Kiosk beim Wanderparkplatz ab, um zu Fuß ein Stück Schluchtensteig-Atmosphäre.